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Fortbildung Trauma & traumasensible Haltung

Trauma verstehen. Verhalten einordnen. Sicherer handeln.

Praxisnahe Trauma-Fortbildung für pädagogische Fachkräfte, soziale Einrichtungen, Beratungsstellen und Teams.

Was passiert nach traumatischen Erfahrungen im Körper und Nervensystem? Wie können sich Traumafolgen im Verhalten zeigen? Und wie können Fachkräfte traumatisierte Kinder, Jugendliche oder Erwachsene professionell begleiten ohne therapeutische Aufgaben zu übernehmen?

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Trauma zeigt sich nicht immer dort, wo wir es erwarten.

Rückzug, starke Wut, Übererregung, Vermeidung, Erstarren oder scheinbar unverhältnismäßige Reaktionen können viele Ursachen haben.

Traumatische Erfahrungen können eine davon sein.

 

Deshalb geht es in einer traumasensiblen Haltung nicht darum, hinter jedem Verhalten ein Trauma zu vermuten. Es geht darum, Traumafolgen zu kennen, mögliche Reaktionen einordnen zu können und Handlungssicherheit im Umgang mit belasteten Menschen zu gewinnen.

Was passiert bei einem Trauma?

Ein Schwerpunkt der Fortbildung liegt auf den Grundlagen von Trauma und Traumapädagogik.

Wir beschäftigen uns damit, was bei extremem Stress im Körper und Nervensystem passiert, welche Stressreaktionen entstehen können und warum Menschen nach traumatischen Erfahrungen manchmal reagieren, obwohl die ursprüngliche Gefahr längst vorbei ist.

Traumasensibel begleiten ohne Trauma zu therapieren

Das ist mir auf der Seite besonders wichtig:

 

Traumasensible Pädagogik und Beratung sind keine Traumatherapie.

 

Fachkräfte müssen traumatische Erfahrungen nicht bearbeiten oder auflösen. Sie können aber verstehen, was hinter bestimmten Reaktionen stehen könnte, Sicherheit fördern, Ressourcen stärken, stabilisieren und erkennen, wann weiterführende therapeutische Unterstützung notwendig ist.

Drei mögliche Formate

Kind

Kurzfortbildung Trauma
4 Stunden

Trauma verstehen & traumasensibel handeln

Kompakter Einstieg in Traumawissen und Traumapädagogik für Fachkräfte.

Mögliche Inhalte: Grundlagen Trauma und Traumafolgen · Stress und Nervensystem · Kampf, Flucht und Erstarrung · Trigger · Window of Tolerance · Stabilisierung · Ressourcen · traumasensible Haltung · Grenzen der eigenen professionellen Rolle

Ich mit Dino

Tagesfortbildung Trauma
6–7 Stunden

Trauma verstehen, einordnen & professionell begleiten

Neben den Grundlagen bleibt mehr Raum für traumapädagogische Methoden, Stabilisierung, Psychoedukation, Ressourcen- und Resilienzarbeit, Dissoziation, Schuld und Scham sowie die Auswirkungen traumatischer Erfahrungen auf Familiensysteme.

Eigene Fälle und Situationen aus dem Arbeitsalltag können einbezogen werden. Gerade Übertragung, Gegenübertragung und die eigene Reaktion als Fachkraft sind in deinem zweiten Skript ein eigener Schwerpunkt

Kind mit mir

Trauma-Fortbildung + Prozessbegleitung​

Traumasensible Haltung im Team verankern

Gerade in Arbeitsfeldern mit hoch belasteten Kindern, Jugendlichen oder Familien entstehen viele Fragen erst im Alltag.

Deshalb kann die Fortbildung mit anschließender Teamsupervision oder Fallsupervision kombiniert werden.

Zum Beispiel: Tagesfortbildung + 3 × 90 Minuten Supervision über mehrere Monate.

Für wen eignet sich die Trauma-Fortbildung?

Die Fortbildung richtet sich unter anderem an pädagogische Fachkräfte, Mitarbeitende in Jugendhilfe und sozialen Einrichtungen, Beratungsstellen sowie andere Fachkräfte, die mit traumatisierten oder hoch belasteten Menschen arbeiten.

Inhalte und Fallbeispiele werden an das jeweilige Arbeitsfeld und die Vorerfahrungen des Teams angepasst.

Warum Teams zu mir kommen?

Ich bin Katharina Grüterich, Sozialpädagogin B.A., Systemische Familientherapeutin DGSF, Supervisorin und Traumafachberaterin DeGPT.

In meinen Fortbildungen verbinde ich fundiertes Traumawissen mit systemischer Haltung und konkreter Praxis.Dabei geht es mir nicht darum, Fachkräfte mit noch mehr Theorie nach Hause zu schicken.

Wir schauen gemeinsam auf die Fragen, die im echten Arbeitsalltag entstehen:
Was könnte hinter einem Verhalten stehen? Was braucht es gerade? Was liegt in meinem professionellen Auftrag und wo sind meine Grenzen?

Denn Fachkräfte müssen Trauma nicht therapieren. Aber sie dürfen verstehen, was traumatische Erfahrungen mit Menschen, Beziehungen und ganzen Systemen machen können.

Ich
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